Herzlich Willkommen im Deutschen Burgenwinkel®!

Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ruinen im Deutschen Burgenwinkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Im Städtedreieck Coburg, Bamberg und Schweinfurt, im Naturpark Haßberge, gelegen, eröffnet sich die vielfältige Welt des Deutschen Burgenwinkels.

Alles begann im Jahr 1007 als das Bistum Bamberg gegründet wurde und innerhalb der Haßberge in Konkurrenz mit dem benachbarten Bistum Würzburg trat. Territorialpolitik, Zerwürfnisse und Intrigen sowie eigenständige Herrschaftsfamilien haben u.a. dafür gesorgt, dass immer neue Prachtbauten enstanden. Heute bietet der Deutsche Burgenwinkel im Naturpark Haßberge mit seinen über 20 Burgen, Schlössern und Burgruinen ein besonders kulturhistorisches Potential auf engstem Raum.

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt vergangener Tage und erfahren Sie mehr zum Projekt Deutscher Burgenwinkel.

Hier wird die Geschichte erlebbar- egal ob als Naherholung, Tagesausflug oder Urlaub!

Entdecken Sie das Mittelalter hautnah bei einem Besuch des Burgeninformationszentrums in Altenstein oder bei  einer der vielen Burgen, Burgruinen und Schlösser des Deutschen Burgenwinkels. Gehen Sie auf Entdeckungsreise!

Herzlich Willkommen im Land der Burgen, Schlösser und Ruinen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Über den Zweckverband Deutscher Burgenwinkel:

Der Landkreis Haßberge in Unterfranken sowie acht Gemeinden (dazu gehören die Städte Ebern, Königsberg i. Bayern und Hofheim i. Unterfranken, der Markt Maroldsweisach, der Markt Rentweinsdorf, die Gemeinden Pfarrweisach und Untermerzbach sowie der Markt Burgpreppach) haben den Zweckverband Deutscher Burgenwinkel  mit dem Ziel gegründet, die fränkische Tourismusregion mit ihren vielen historischen Bauwerken für die Besucher noch attraktiver zu machen.

Kooperationspartner des Zweckverbandes Deutscher Burgenwinkel sind das auf der Veste Heldburg entstehende Deutsche Burgenmuseum sowie die Stadt Sesslach.

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Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)